
Französisches Roulette
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Seinen Ursprung wahrscheinlich im Chinesischen findend, wird Roulette durch die französische Bürger- und Intellektuellenbewegung in der Zeit des 17./18. Jahrhunderts salonfähig. Der Name Roulette leitet sich von dem französischen Wort "roue" (kleines Rad) ab, eine Anspielung an das Herzstück des Spiels – die Drehscheibe im Roulette-Kessel: Eine geniale Präzisionsmaschine, ausgestattet mit 37 Fächern (Zero=Null und die Zahlen 1 bis 36) abwechselnd in den Farben rot und schwarz bzw. grün (Zero). Gesetzt wird auf äquivalente, 37 Zahlenfelder auf dem filzbezogenen Tisch. Hier platzieren die Gäste ihre Jetons (Chips) auf ihren Zahlen oder auf Kombinationen, auf Rot oder Schwarz oder auch auf gerade bzw. ungerade Zahlen. Wenn es heißt "Nichts geht mehr!" sind die Einsätze abgeschlossen. Der Croupier wirft die Kugel entgegen der Drehrichtung der Scheibe in den Kessel, sie kreist zunächst schnell, wird dann immer langsamer – bis sie, alles entscheidend, in das eine Zahlenfach fällt. Faszination pur! Roulette gilt als das fairste Glücksspiel der Welt. Immerhin werden rund 98 Prozent der Einsätze wieder ausgeschüttet. Das sind bei uns täglich mehrere Millionen Euro. |
Roulette für Einsteiger Detaillierte Spielerklärungen, alle Setzmöglichkeiten mit Angabe der Gewinn-Chancen und alle Fachbegriffe zum Nachlesen oder Ausdrucken. |
